Ferien-Workshop Märchen Trickfim

Ferienworkshop in den Herbstferien - Märchen Trickfilm

 

Du möchtest wissen wie ein Trickfilm funktioniert, was ein Storyboard ist und wieviele Bilder man für 1 Sekunde Film

benötigt?

 

Wir machen unseren eigenen Märchen-Trickfim!

 

Analog, gebastelt und mit viel Fantasie. Ein Workshop von Katharina Langer (Illustration),

Ortrud Kuteifan (Märchenerzählerin) und dem Bürgerhaus Westibül.

 

 Kursgebühr 35,- € pro Kind (inkl. Imbiss) Anmeldung beim Bürgerhaus Westibül unter Tel.: 040 739 56 43.

 

Für Kinder von 7 - 12 Jahren, vom 23.10. - 27.10.2017, in der Zeit von 10.00 - 14.00 Uhr !

 

Aufführung des fertigen Filmes für die Eltern , Geschwister, Großeltern und Freunde am Sonntag, den 29.10.2017,

 

um 16.00 Uhr !  Mach mit!

 

Katharina Langer

Ortrud Kuteifan    

Fest in West

 

 

„Fest in West“ in Bergedorf-West

 

 

Wann:                                      Sonnabend, den 23.September 2017

 

 

                                                        von 14.00 – 17.00 Uhr

 

 

Wo:                                            Werner-Neben-Platz (Marktplatz)

 

      

Die Mitglieder ARGE e.V. und Institutionen aus dem Stadtteil stellen

 

sich mit einem bunten Programm vor:

 

 

Was:

                                                                Spiele und sportliche Aktivitäten für Kinder

                    

                                                                                               Musik    

                                                  

                                                                                   Essen und Trinken

                                                                     

                                                                                                                                                                                                 Tombola im Bürgerhaus Westibül

                                                                                                                                                                       

        

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Bergedorf-West e. V., Friedrich-Frank-Bogen 5 und 59 , 21033 Hamburg

 

Kinderkino

Auf Augenhöhe 

 

 

 

"Mit einer außergewöhnlichen Vater-Sohn-Geschichte voller Humor und Dramatik avanciert dieser "besondere Kinderfilm" zu einem flammenden Plädoyer für die Akzeptanz des Andersseins." (Blickpunkt:Film)

Der zehnjährige Michi lebt in einem Kinderheim. Eines Tages entdeckt er zufällig einen Brief seiner verstorbenen Mutter an einen gewissen Tom. Michi ist sich sicher: Dieser Unbekannte muss sein Vater sein! Voller Aufregung und Vorfreude macht er sich auf die Suche nach einem starken Mann, der ihn beschützt und ihm ein zu Hause gibt. Umso größer ist die Überraschung als er ihm endlich gegenüber steht: Tom ist kleinwüchsig! Sein Vater ist kleiner als er! So hat Michi ihn sich nicht vorgestellt. Tom ist genauso geschockt von seiner unverhofften Vaterschaft. Als sich die beiden schließlich doch auf Augenhöhe begegnen, bringt ein unerwartetes Ereignis noch einmal alles durcheinander...

 

Deutschland, 2016, Spielfilm, 95 Minuten, Regie: Joachim Dollhopf, Evi Goldbrunner, BJF-Empfehlung: ab 8 Jahren


Auszeichnungen: Gewinner der Initiative "Der besondere Kinderfilm" 2014/15,  34. Kinderfilmfest München 2016: Publikumspreis

 

Themen: Außenseiter, Mobbing, Diskriminierung, Vorurteile, Toleranz, Familie, Freundschaft, Kindheit/Kinder, Konflikt/Konfliktbewältigung,

 

Behinderte/Behinderung

 

Dienstag, den 19.September 2017, um 14.00 Uhr

 Ort: Pausenhalle der Grundschule Friedrich-Frank-Bogen 59, 2103 Hamburg

 

Dem Film Auf Augenhöhe gelingt das Kunststück, schwere Themen leicht zu vermitteln. Es geht um Verlust, der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Familie, um Diskriminierung und Ausgrenzung. Erzählt wird überwiegend aus Michis Perspektive, was dem jungen Publikum eine gute Identifikationsmöglichkeit bietet. Der Junge wünscht sich nach dem Tod der Mutter nichts mehr als einen starken Vater, auf den er stolz sein und mit dem er angeben kann. Dass die erste Begegnung mit Tom für ihn zur Enttäuschung wird, ist aus seiner kindlichen Sicht durchaus nachvollziehbar. Doch die Kamera lässt die Zuschauer/-innen die Welt auch durch Toms Augen sehen. Sie zeigt, wie er zwar Demütigungen einstecken muss, sich aber auch durchsetzt und sich Ängsten und Sorgen stellt. Diese Einblicke wecken Empathie und Verständnis. Dank der humorvollen, unsentimentalen Inszenierung und Figuren mit Ecken und Kanten driftet der Film nie ins Melodramatische ab, sondern vermittelt seine Botschaft von Toleranz mit Spaß und Lebensfreude.

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